Shira – eine Tasche voller HoffnungEine Veranstaltung im Rahmen von "Balagan – das jüdische Kulturfest im Vogtland"
Das Buch „Shira – Eine Tasche voller Hoffnung“ verbindet Musik und Literatur und schafft Aufmerksamkeit für Kinder, die unter Kriegen, Flucht sowie politischen, religiösen oder ethnischen Konflikten leiden. Die Geschichte stammt aus der Feder von Barbara Bišický-Ehrlich, die Musik, die aus den jeweiligen Ländern stammt, ist im gedruckten Buch per QR-Code abspielbar.
Die Geschichte ist ein Appell für Frieden, Mut und Hoffnung. Sie berührt und verbindet Menschen jeden Alters, jeder Herkunft, jeder Religion. Sie ist ein Aufruf zu gegenseitiger Empathie und Verständnis, denn Kinder sind überall die größten Leidtragenden der Konflikte von Erwachsenen.
Inhalt: Seit dem Tod ihrer Oma ist Shira sehr ängstlich. Eines Nachts trifft sie auf eine sprechende Maus, mit der sie gemeinsam und mithilfe einer wundersamen Tasche in Konfliktgebiete der Welt reist, traurigen Kindern vergessene Lieder bringt und ihnen durch die Kraft der Musik neue Hoffnung schenkt. Ihre Wege führen dabei zurück in das Frankfurt der Nachkriegszeit, in die heutige Ukraine, nach Russland, Syrien, in den Iran, nach Gaza und Israel. Dabei gewinnt Shira neue Freunde, die ihr auf ihrer Reise folgen, und findet den Mut, für sich und andere einzustehen. Und sie versteht schließlich, was all das mit dem Leid und dem Mut ihrer Oma zu tun hat, die als Kind in Theresienstadt war.