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SUMMARY:8. Sinfoniekonzert
DESCRIPTION:Ludwig van Beethoven (1770–1827)<br>Tripelkonzert C-Dur op. 5
 6<br>César Franck (1822–1890)<br>Sinfonie d-MollWährend in einem Solok
 onzert üblicherweise ein Soloinstrument dem Orchester gegenübersteht\, s
 elten auch zwei Soloinstrumente\, sind es in Ludwig van Beethovens (1770
 –1827) Tripelkonzert C-Dur op. 56 mit Solo-Violine\, -Violoncello und -
 Klavier gleich drei solistische Instrumente. Es ist Beethovens Versuch\, d
 ie kammermusikalische Gattung des Klaviertrios mit der sinfonischen Form z
 u vereinen. Bei der Uraufführung 1808 im Gewandhaus zu Leipzig reagierte 
 das Publikum eher kühl. Im selben Jahr wurden in Wien mit Beethovens 5. u
 nd 6. Sinfonie zwei Schwergewichte der Orchesterliteratur uraufgeführt. D
 as Tripelkonzert steht oft zu Unrecht im Schatten seiner Schwesterwerke.<b
 r>Ein weiteres Werk\, das es aufgrund seiner Eigentümlichkeit schwer hatt
 e\, sich beim Publikum durchzusetzen\, ist die Sinfonie d-Moll von César 
 Franck (1822–1890). Allein die Abfolge der Tonarten in den einzelnen Sä
 tzen war kühn gewählt. Francks Pariser Komponisten-Kollegen machten sich
  reihenweise lustig über die „Bestätigung einer Unfähigkeit“. Spät
 estens beim jubilierenden Schluss der Sinfonie fragt man sich allerdings\,
  wie solche Urteile einst zustande gekommen sind. Heute gehört das Werk z
 um gern gespielten Standrad-Repertoire und erfreut sich einer großen Publ
 ikumsgunst.
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