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Reichenbach schließt sich der „Allianz Sichere Sächsische Kommunen“ (ASSKomm) an

15.09.2020

Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, Kriminalpräventiver Rat gegründet

Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung am Mittwoch schließt sich auch die Stadt Reichenbach dem Bündnis „ASSKomm“ an.
Im Beisein von Amtschef des Sächsischen Staatsministerium des Innern, Thomas Rechentin (r.), unterzeichneten am 16. September Polizeipräsident René Demmler (l.), der Oberbürgermeister der Stadt Reichenbach, Raphael Kürzinger, und die stellvertretende Geschäftsführerin des Landespräventionsrates (LPR), Anja Herold-Beckmann, eine Kooperationsvereinbarung zur Allianz Sichere Sächsische Kommunen (ASSKomm).

Die Stadt Reichenbach gründet einen kriminalpräventiven Rat (KPR), um über gezielte Präventionsangebote und die Vernetzung von verschiedenen Akteuren aus den Bereichen Kommunalverwaltung, Politik, Polizei, Justiz, Bildung, Kinder- und Jugendarbeit, Suchtprävention sowie von sozialen Einrichtungen, Vereinen und Kirchen, die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in Reichenbach künftig weiter zu stärken.

OB Raphael Kürzinger ist froh, dass sich für den Kriminalpräventiven Rat unkompliziert Akteure unserer Region zusammengefunden haben, die gemeinsam präventiv arbeiten wollen.
Im Rat werden Menschen agieren, die sich fach- oder themenübergreifend austauschen und die lösungsorientiert und engagiert zusammenarbeiten.  
Die Schwerpunkte der Arbeit liegen zunächst bei den Themen Migration, Jugendkriminalität, Städtebauliche Kriminalprävention und Obdachlosenhaus. Dazu sind Arbeitsgruppen gegründet, in die Fachleute, Stadträte und Gäste beratend hinzugezogen werden können.  

Die entsprechende Geschäftsordnung wurde von René Demmler, Ordnungsamtsleiterin Aline Reus und Raphael Kürzinger unterzeichnet.