Coronavirus

Aktuelle Meldungen

Alle Meldungen zur Corana-Pandemie finden Sie hier auf einem Blick.

Die wesentlichen Grundlagen zur Verhinderung von Infektionen mit dem Corona-Virus gelten weiterhin: Kontaktbeschränkungen, das grundsätzliche Abstandsgebot von 1,50 Metern und die Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen zu tragen.
Private Zusammenkünfte in eigener Häuslichkeit sind ohne Begrenzung der Personenzahl zulässig. Familienfeiern sind weiterhin bis zu 100 Personen, Betriebs- und Vereinsfeiern bis zu 50 Personen erlaubt. Messen, Volksfeste, Jahrmärkte und Weihnachtsmärkte mit genehmigtem Hygienekonzept mit maximal 1000 Besuchern können stattfinden.
Zur Verordnung

Die Corona-Schutz-Verordnung gilt vom 1. September bis zum 2. November 2020.  

Die wesentlichen Grundlagen zur Verhinderung von Infektionen mit dem Corona-Virus gelten weiterhin: Kontaktbeschränkungen, das grundsätzliche Abstandsgebot von 1,50 Metern und die Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen zu tragen.
Private Zusammenkünfte in eigener Häuslichkeit sind ohne Begrenzung der Personenzahl zulässig.
Familienfeiern sind weiterhin bis zu 100 Personen, Betriebs- und Vereinsfeiern bis zu 50 Personen erlaubt.
Messen, Volksfeste, Jahrmärkte und Weihnachtsmärkte mit genehmigtem Hygienekonzept mit maximal 1000 Besuchern können stattfinden.
Zur Verordnung

Allgemeinverfügung

In der Allgemeinverfügung sind die Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus geregelt.
Zur Allgemeinverfügung

Die Corona-Schutz-Verordnung gilt vom 18. Juli bis 31. August 2020.

Die wesentlichen Grundlagen zur Verhinderung von Infektionen mit dem Corona-Virus gelten weiterhin: Kontaktbeschränkungen, das grundsätzliche Abstandsgebot von 1,50 Metern und die Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen zu tragen.
Die neue Verordnung enthält weitere Lockerungen: Neben Familienfeiern mit bis zu 100 Personen sind ab 18. Juli auch Betriebs- und Vereinsfeiern bis zu 50 Personen erlaubt.
Ferienlager mit entsprechenden Hygienekonzepten sind möglich.
Jahrmärkte und Volksfeste mit genehmigtem Hygienekonzept mit maximal 1000 Besuchern können stattfinden.
Zur Verordnung
Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen
mit Musterformular Gesundheitsbestätigung

Am 30. Juni tritt die neue Corona-Schutz-Verordnung in Kraft.
Erlaubt sind nun private Zusammenkünfte im eigenen Haushalt ohne Begrenzung der Personenzahl. Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind mit bis zu zehn weiteren Personen zulässig. Familienfeiern sind mit bis zu 100 Personen erlaubt.
Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen sind bis zum 31. August weiterhin untersagt.
Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften besteht weiterhin. Außerdem ist die Einhaltung des Mindestabstandes und der Hygieneregeln weiterhin erforderlich.
Zur Verordnung 

Allgemeinverfügung
In der Allgemeinverfügung sind die Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus zusammengefasst.
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Am 6. Juni tritt die neue Corona-Schutz-Verordnung in Kraft.
Erlaubt sind nun auch Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern. Private Zusammenkünfte sind zulässig.
Private Feiern, z.B. in abgetrennten Sälen oder Gaststätten, sind mit maximal 50 Teilnehmern und Treffen im öffentlichen Raum mit maximal 10 Personen erlaubt. Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen sind bis zum 31. August weiterhin untersagt. Hallenbäder und Trockensaunen dürfen wieder öffnen. An Schulen sind nun u.a. Elternabende und Zeugnisübergabeveranstaltungen wieder erlaubt. Sportveranstaltungen ohne Publikum und Messen können wieder durchgeführt werden. Busreisen sind nun erlaubt, wenn ein Mund-Nasen-Schutz getragen wird.
Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften besteht weiterhin. Außerdem ist die Einhaltung des Mindestabstandes und der Hygieneregeln weiterhin erforderlich.
Die Verordnung sieht vor, dass ab 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen verschärfte Maßnahmen getroffen werden.
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Allgemeinverfügung
In der Allgemeinverfügung sind die Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus zusammengefasst.
Zur Allgemeinverfügung

Ab dem 15. Mai treten weitere Lockerungen in Kraft. Gaststätten, Hotels, Fahrschulen und Freibäder dürfen jetzt u.a. geöffnet werden. Die 800 m2-Regelung wurde ebenfalls aufgehoben.
Ab dem 18. Mai haben zudem Schulen und Kitas wieder geöffnet. An weiterführenden Schulen wird der normale Unterricht mit Heimunterricht verbunden. Das Betreten der Schulen ist allerdings mit Erkältungssymptomen untersagt.
Die Einhaltung des Mindestabstandes, Kontaktbeschränkungen sowie Mund-Nasen-Bedeckungspflicht beim Einkaufen und in Bus und Bahn bleiben bestehen.

Die Corona-Schutz-Verordnung gilt ab 15. bzw. 18. Mai. Nahezu alle Regelungen gelten bis zum 5. Juni.
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Allgemeinverfügung
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie
enthält u. a. Regelungen zu Schulen und Kitas, Restaurants, Hotels, Ladengeschäften, Bibliotheken, Museen, Spielplätzen, Friseuren und ähnliche Dienstleistungen, Campingplätzen, Fitnessstudios sowie Freibädern.
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Die neue Verordnung regelt: Kontaktbeschränkung sowie Mund-Nase-Bedeckungspflicht beim Einkaufen und in Bus und Bahn bleiben, Welche Versammlungen sind erlaubt? Wer darf öffnen? Was wird gelockert? Was ist weiterhin untersagt.
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Allgemeinverfügung Vollzug des Infektionsschutzgesetzes Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie Einstellung des Betriebs von Schulen und Kindertageseinrichtungen

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Wer hat Anspruch auf Notbetreuung?
Formular zur Erklärung des Bedarfs einer Notbetreuung in Kita und Schule - zum Formular

Sie regelt:

  • Kontaktbeschränkung bleibt,
    Mund-Nasen-Bedeckungspflicht bei Einkauf und Fahrten mit Bus und Bahn
    Ausgangsbeschränkungen fallen weg
    Weitere Ladengeschäfte dürfen öffnen. Wer darf öffnen?
    Was ist weiterhin untersagt?
    Die neue Verordnung gilt bis einschließlich 3. Mai.

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Allgemeinverfügung Vollzug des Infektionsschutzgesetzes
Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie
Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus
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Bußgeldkatalog
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Allgemeinverfügung
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes, Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie - Einstellung des Betriebs von Schulen und der Kindertagesbetreuung
Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 17. April 2020
zur Allgemeinverfügung

mit Übersicht der Sektoren der Kritischen Infrastruktur
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Formular zur Erklärung des Bedarfs einer Notbetreuung in Kita und Schule
zum Formular

In Zeiten von Corona solidarisch sein heißt auch: Hinschauen und Hinhören.  

Die Stadt Reichenbach richtet ab 17. April 2020 ein Sorgentelefon für Kinder, Jugendliche und Eltern ein.

Die Nummer lautet 03765 524-7777.

Sie ist 24 Stunden, also rund um die Uhr erreichbar.  
In der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichen Hilfesuchende Mitarbeiter der offenen und mobilen Kinder- und Jugendarbeit der Stadtverwaltung Reichenbach. Das sind in der Regel ausgebildete Erzieher und Sozialpädagogen.
Von 20.00 bis 8.00 Uhr ist die Rufnummer auf die TelefonSeelsorge aufgeschaltet.  

Das Angebot kann von Kindern, Jugendlichen aber auch von den Eltern in Anspruch genommen werden, wenn aufgrund der Krise Konflikte in der Familie auftreten.
Auch wenn es bei Problemen oder Auseinandersetzungen im häuslichen bzw. familiären Bereich Gesprächsbedarf gibt, kann der Griff zum Telefon helfen.  

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben für jeden Anrufer ein „offenes Ohr“. Sie werden selbstverständlich versuchen, für jeden Einzelfall Hilfe oder Lösungen anzubieten.  

Aufgrund der Schließung der Kinder- und Jugendclubs möchte die Stadt Reichenbach weiterhin im Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen bleiben. Aber auch alle anderen Hilfesuchenden können sich an das Sorgentelefon wenden.

Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19

Auf Grund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 des Infekti-onsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), von denen § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 durch Artikel 1 Nummer 6 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S.587) neu gefasst worden ist, und mit § 7 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung der Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz und für die Kostenerstat-tung für Impfungen und andere Maßnahmen der Prophylaxe vom 9. Januar 2019 (Sächs-GVBl. S. 83), der durch die Verordnung vom 13. März 2020 (SächsGVBl. S. 82) geändert worden ist, verordnet das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt:
Zur Verordnung

Bußgeldkatalog zur Eindämmung des Corona-Virus

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt erlässt auf der Grundlage von § 28 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) folgende
Allgemeinverfügung

COVID-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun?
Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger des RKI
Zur Seite des RKI

Die Covapp auf der Internetseite der Charité: Entscheidungshilfe bezüglich Arztbesuch oder Coronavirus-Test
Zur Coveapp

Wer derzeit ein wichtiges Anliegen in der Stadtverwaltung Reichenbach, in den Verwaltungsgebäuden Markt 1, Markt 7, im Bürgerbüro, im Standesamt oder in der Friedhofsverwaltung hat, muss einen Fragebogen zur Selbsteinschätzung zum Thema Corona ausfüllen.  

Auf dem Fragebogen muss ausgefüllt werden, ob man in den letzten zwei Wochen im einem Corona-Risikogebiet war (diese sind aufgeführt), ob man in dieser Zeit Kontakt mit Personen hatte, die sich in einem solchen Risikogebiet aufgehalten haben und ob man wissentlich persönlichen Kontakt mit einer Person hatte, bei der das neuartige Corona-Virus im Labor nachgewiesen wurde. Die letzte Frage, die zu beantworten ist, lautet, ob man derzeit grippeähnliche Symptome hat. Beantwortet man eine Frage mit „Ja“, wird leider der Zutritt verwehrt.

Es empfiehlt sich, den Fragebogen mit dem eigenen Stift auszufüllen.

Der Bogen wird zentral abgelegt und nach der Corona-Krise vernichtet.  

Nach wie vor gilt: für dringende Angelegenheiten muss telefonisch ein Termin vereinbart werden.  
In Übereinstimmung mit der Allgemeinverfügung vom 22. März 2020 gelten Sitzungen des Gemeinderates als Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben. Und auch vor der Sitzung des Stadtrates wird der Corona-Fragebogen zum Einsatz kommen.

Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie Ausgangsbeschränkungen Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 22. März 2020

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) erlässt auf der Grundlage von § 28 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 54 IfSG sowie § 1 Abs. 2 Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung der Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz und für die Kostenerstattung für Impfungen und andere Maßnahmen der Prophylaxe vom 9. Januar 2019, geändert durch die Verordnung vom 13. März 2020 folgende Allgemeinverfügung

Nicht mehr nutzbar ist ab sofort auch der Rad- und Skateweg, der durch den Park führt. Ebenfalls verschlossen sind auch die Skateranlage am Unteren Bahnhof, der Bolzplatz am Sperlingsberg/ Untere Dunkelgasse sowie der Bolzplatz Dathehaine/Dammsteinsenke.

Am 20. März wurde der Park der Generationen geschlossen.

Da es in den Parks und Freizeitanlagen immer wieder zu Menschenansammlungen kommt, ist die Schließung eine wichtige Vorsichtsmaßnahme.

Bitte bleiben Sie zu Hause!

Dabei sind die Gedenkfeier am 21. März, der Frischmarkt am 4. April, die Ostereiersuchaktion am 11. April, der Frühjahrsputz am 25. April, die Höhenfeuer am 30. April, die Saisoneröffnung im Park der Generationen am 1. Mai sowie der Göltzschtalradlertag am 24. Mai.

Die geplante öffentliche Kranzniederlegung im Gedenken an den 75. Jahrestag der Bombardierung auf Reichenbach am 21. März, 09.55 Uhr, am Gedenkstein im Park des Friedens entfällt aufgrund der Corona-Krise.

Oberbürgermeister Raphael Kürzinger wird einen Kranz niederlegen.

Die Gedenkfeier ist aber nicht die einzige Veranstaltung, die in Reichenbach ausfallen muss.

Abgesagt werden der erste Frischemarkt in diesem Jahr am 4. April, die Ostereiersuchaktion am Ostersamstag, 11. April, im Park der Generationen sowie die traditionelle Parksaisoneröffnung mit Frühlingsmarkt am 1. Mai im Park der Generationen.

Ausfallen müssen auch die Nachtwächterführung am 27. März sowie die Frühjahrsputzaktion, die am 25. April im Park der Generationen und im Stadtgebiet geplant war. In diesem Jahr wird es auch die Höhen- oder Traditionsfeuer am 30. April nicht geben. Das Aufschlichten von Brennholz ist unzulässig.

Heute haben sich die Bürgermeister der organisierenden Kommunen dahingehend verständigt, dass der diesjährige Göltzschtalradlertag am 24. Mai ausfällt.

Die nächsten Wochen werden uns allen viel abverlangen. Bitte seien Sie solidarisch, rücksichtsvoll und umsichtig. Und lassen Sie sich nicht durch Falschmeldungen verunsichern. Ich danke Ihnen für Ihr besonnenes und umsichtiges Handeln!

Liebe Reichenbacherinnen, liebe Reichenbacher,

Sie erleben gerade einen tiefen Einschnitt in Ihre vertrauten Lebensgewohnheiten. Das ist nicht leicht zu verkraften.

Der Freistaat Sachsen schließt per Allgemeinverfügung fast alle privaten und öffentlichen Einrichtungen und untersagt ebenso alle Veranstaltungen. Die Verfügung des Gesundheitsministeriums gilt ab morgen, 19. März um 0:00 Uhr früh, bis zunächst 20. April 2020. Ziel ist es, das Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus weiter zu reduzieren.

Muss das sein? Leider ja, weil es keinen anderen Weg gibt, die Verbreitung des hoch ansteckenden Coronavirus einzudämmen. So eine Situation ist ohne Beispiel.

Wir arbeiten intensiv daran, Lösungen für alle wichtigen Lebensbereiche in der Stadt zu bieten. Die Organisation der Maßnahmen, aber auch alle Einschränkungen dienen dem Ziel, die Ansteckungsgefahr zu verringern.

Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen.

Auch wenn Sie jung und gesund sind, auch wenn es noch wenige Krankheitsfälle im Vogtland gibt: Helfen Sie mit. Keiner weiß, wie es ihm selbst ergeht oder seinen Liebsten. Was wir wissen ist, dass es die Älteren und gesundheitlich Schwächeren am stärksten treffen kann. Deshalb dient Ihre Vorsorge, Fürsorge und Ihr Einsehen gerade dem Schutz dieser Bürger unserer Stadt. Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zu Hause. Das alles gilt unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht. Die Schulschließungen bedeuten für größere Kinder und Jugendliche nicht zusätzliche Ferien mit Treffen an öffentlichen Orten. Auch für die Schüler gilt es, zu Hause zu bleiben und die Einschränkungen einzuhalten, auch wenn es schwer fällt. Natürlich sollen zurzeit auch keine privaten Feiern mit Familie und Freunden stattfinden.

Wir bitten um Ihr Verständnis für die besondere Situation. Jeder von uns hat eine Verantwortung, für sich selbst und die Gemeinschaft. Helfen, unterstützen und informieren Sie sich gegenseitig, so wird es uns gelingen, diese Situation zu meistern! Im Kampf gegen das Corona-Virus ist es jedoch bereits jetzt absehbar, dass noch weiter-gehende Beschränkungen auf die Menschen zukommen werden.

Die nächsten Wochen werden uns allen viel abverlangen. Bitte seien Sie solidarisch, rücksichtsvoll und umsichtig. Und lassen Sie sich nicht durch Falschmeldungen verunsichern. Ich danke Ihnen für Ihr besonnenes und umsichtiges Handeln!

Auf der Startseite der städtischen Homepage, reichenbach-vogtland.de, erhalten Sie aktuelle Informationen. Hier sind außerdem weiterführende Links veröffentlicht. Um mitzuhelfen, die vielen Fragen zu beantworten, hat die Stadt ein Service-Telefon eingerichtet: 03765 524-2121.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Raphael Kürzinger

Reichenbach, 18. März 2020  

Die Stadt Reichenbach wird für den Monat April 2020 keine Elternbeiträge für Kindertagesstätten erheben. Erlassen wird außerdem die Hälfte des für den Monat März gezahlten Elternbeitrages. Wenn kein Antrag auf Rückerstattung gestellt wird, wird der hälftige Beitrag mit dem nächsten fälligen Beitrag automatisch verrechnet.

Update

Update: -> Die Beitragsbefreiung wird allen Eltern gewährt – also auch jenen, die gegenwärtig aus beruflichen Gründen eine Notbetreuung ihrer Kinder in Anspruch nehmen müssen.

-> Außerdem wurde der Katalog der Berufe in der „kritischen Infrastruktur“ erweitert. U.a. gehören dazu nun auch Banken und Sparkasse, die Landwirtschaft, Krankenkassen, Sanitätshäuser usw.
-> Wenn nur ein Sorgeberechtigter im Gesundheitswesen sowie im Bereich der ambulanten bzw. stationären Pflege oder im Polizeivollzugsdienst tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an der Betreuung des Kindes gehindert ist, kann ebenso eine Notbetreuung erfolgen.

-> Wer eine Rückerstattung des halben Märzbeitrages in Anspruch nehmen möchte, wendet sich bitte mit einem formlosen Antrag an den jeweiligen Träger der Einrichtung und vergisst bitte die Bankverbindung auf dem Antrag nicht. Nur Kinder, die in städtischen Einrichtungen betreut werden, stellen den Antrag an die Stadtverwaltung.
-> Die Regelung gilt für die Betreuung in Kitas und im Hort. Sie gilt auch für die Gemeinde Heinsdorfergrund.
-> Vom Landratsamt gezahlte Beiträge werden nicht an die Eltern zurückerstattet, da der Betrag vom Amt direkt an die Einrichtungen überwiesen wird.

Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie - Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 18. März 2020

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt erlässt auf der Grundlage von § 28 Abs. 1 Satz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) folgende Allgemeinverfügung

Die Stadtverwaltung Reichenbach hat den hier abgebildeten Flyer als Beiblatt in das Amtsblatt der Stadt eingelegt. Er enthält neben einem Überblick über getroffene Maßnahmen eine Information zur Notfallbetreuung in den Kindertagesstätten und Grundschulen, die Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich sowie wichtige Telefonnummern.

Zum Flyer

Die Stadt Reichenbach hat ab 18. März eine Info-Hotline eingerichtet. Sie ist während der Öffnungszeiten des Rathauses eingerichtet, Tel. 03765 524-2121.

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt erlässt eine Allgemeinverfügung zur Notbetreuung an KITAs und Schulen.
Demnach sind ab Mittwoch alle Schulen und Kitas sowie die Kindertagespflege in Sachsen bis einschließlich der Osterferien (17. April) geschlossen.

Eine Notbetreuung an Kitas und Grundschulen wird einem eng begrenzten Personenkreis gewährleistet.
Eine Übersicht der Personenberechtigten für die Notbetreuung und das dazu auszufüllende Formular finden Sie hier.

Allgemeinverfügung

Das Landratsamt des Vogtlandkreises erlässt gem. § 28 Abs. 1 S. 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und § 1 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSGZuVO) folgende Allgemeinverfügung

Veranstaltungen abgesagt, Einrichtungen geschlossen, stark eingeschränkter Besucherverkehr, Schulen und Kitas noch geöffnet

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in dieser Woche die Corona-Krise zur Pandemie erklärt. Die Infektionszahlen steigen und Corona rückt immer näher ans Vogtland heran. Auch die Stadt Reichenbach trifft derzeit Vorkehrungen, die Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, so, wie es die Bundeskanzlerin in ihrer Pressekonferenz am Donnerstagabend angekündigt hat.

Der Vogtlandkreis hat bereits Festlegungen zum Umgang mit Veranstaltungen getroffen. Alle angemeldeten Veranstaltungen in Reichenbach werden unter die Lupe genommen. Mit den Veranstaltern ist die Stadtverwaltung im Gespräch. So wurde u.a. die Entscheidung getroffen, das für den 14. März geplante City-Happening abzusagen. Auch das Preisträgerkonzert „Jugend musiziert“ am gleichen Tag im Ratssaal des Rathauses ist abgesagt. Bereits am Donnerstag wurde das für den 4. April geplante Schalmeienfest auf den Herbst verschoben.

„Wir stehen in ständigem Kontakt mit dem Gesundheitsamt und sprechen unsere Schritte ab“, so Oberbürgermeister Raphael Kürzinger.

Stand heute, 13. März 2020, sind die Reichenbacher Schulen und Kindertagesstätten noch geöffnet.

Ab Montag, 16. März, werden Einrichtungen geschlossen, die aufgrund des Besucherverkehrs zur Verbreitung des Virus beitragen können. Das sind die Jürgen-Fuchs-Bibliothek, das Neuberin Museum sowie alle städtischen Kinder- und Jugendclubs.

Stadtverwaltung, Bürgerbüro und Standesamt

Ab kommenden Montag sind die Stadtverwaltung (Häuser Markt 1, Markt 6/7), das Bürgerbüro Mylau sowie die Gemeindeverwaltung Heinsdorfergrund bis auf Widerruf, bis mindestens nach Ostern, für den Besucherverkehr geschlossen. Auch das Hallenbad bleibt für den öffentlichen Badebetrieb gesperrt.

Die Mitarbeiter sind an ihrem Arbeitsplatz telefonisch und per E-Mail während der normalen Dienst- und Öffnungszeiten erreichbar.

Auch Bürgerbüro und Standesamt sind für den Publikumsverkehr geschlossen.

Die Einsichtnahme in das Wählerverzeichnis für die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Heinsdorfergrund ist möglich. Auch Briefwahlunterlagen können im Bürgerbüro abgeholt werden. Die Briefwahl vor Ort wird gewährleistet. Dafür kann an der Eingangstür zum Bürgerbüro geklingelt werden. Unter dem Gesichtspunkt der Ansteckungsgefahr wird jedoch empfohlen, sich die Briefwahlunterlagen zusenden zu lassen und in Ruhe zu Hause zu wählen. Dafür kann an der Eingangstür zum Bürgerbüro geklingelt werden. Briefwahlunterlagen werden zugesandt. Die Briefwahl vor Ort ist nicht möglich.

Für dringende Standesamtsangelegenheiten muss sich ebenfalls telefonisch angemeldet werden.

Wichtige Telefonnummern

Telefon-Zentrale: 03765 524-0, Bürgerbüro: 03765 524-3434, Standesamt: 03765 524-3040, Friedhof: 03765 21617.

 Die Durchwahlnummern sowie die E-Mail-Kontaktformulare der einzelnen Abteilungen sind auf der Homepage der Stadtverwaltung, www.reichenbach-vogtland.de, veröffentlicht.

Für gesundheitliche Fragen steht die Hotline des Gesundheitsamtes des Vogtlandkreises zur Verfügung, Tel. 03741 – 300-3570, 300-3571 sowie 300-3572.

Oberbürgermeister Raphael Kürzinger: „Wir gehen mit Augenmaß vor und wollen keine Hysterie verbreiten, Aktionismus ist unangebracht. Doch müssen wir die Leistungsfähigkeit der Verwaltung im Blick haben und vor allem die Erfüllung der Kernaufgaben gewährleisten. Dazu gehören insbesondere das Meldewesen und das Standesamt.“

Pressemitteilung des Landratsamtes Vogtlandkreis zum Erlass des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Umgang mit Großveranstaltungen:

Zur Pressemitteilung

Zur Homepage des Landratsamtes

Um die Krankenhäuser zu entlasten und Anfragen verunsicherter Vogtländer/-innen zu beantworten, hat der Vogtlandkreis eine Bürgerhotline geschalten. Diese ist bis auf weiteres montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr unter 03741 – 300-3570 , 300-3571 sowie 300-3572 erreichbar.

Seit Ende des Jahres 2019 ist ein Ausbruch mit dem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) in China bekannt, der in der Region Wuhan zuerst beobachtet wurde und der zu Lungenerkrankungen führt. Seitdem hat sich das Virus in vielen Ländern weltweit verbreitet.

Auch in der Bundesrepublik Deutschland wurden inzwischen Infektionsfälle gezählt. Zum jetzigen Stand gibt es im Vogtlandkreis keinen bestätigten Erkrankungsfall.

Um für den Fall einer möglichen Epidemie gewappnet zu sein, steht der Landkreis bereits in regem Austausch mit den regionalen Krankenhäusern, dem Rettungszweckverband und weiteren Beteiligten.

Um die Krankenhäuser zu entlasten und Anfragen verunsicherter Vogtländer/-innen zu beantworten, hat der Vogtlandkreis eine Bürgerhotline geschalten.

Diese ist bis auf weiteres montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr unter 03741 – 300-3570 , 300-3571 sowie 300-3572 erreichbar.

Hygiene schützt

Zum Flyer

Das Gesundheitsamt des Vogtlandkreises weist darauf hin, dass das Risiko einer Ansteckung durch die richtigen Hygienemaßnahmen minimiert werden kann. Besonders ausreichendes Waschen und Desinfizieren der Hände leistet dabei einen entscheidenden Beitrag.